ALLGEMEINE HINWEISE

Die Autoren werden gebeten, von ausführlichen rechtsvergleichenden oder historischen Darstellungen abzusehen und das how to do in den Mittelpunkt ihrer Ausführungen zu stellen.

Das Thema der geplanten Veröffentlichung soll mit der Redaktion abgesprochen werden. Das Thema wird dann für die Dauer von drei Monaten für den Autor reserviert.
Nach Begutachtung des Manuskripts entscheidet die Redaktion über die Veröffentlichung des Beitrags. Da die Redaktion keine inhaltlichen Änderungen vornehmen darf, können lediglich Manuskripte angenommen werden, die in einem druckreifen Deutsch verfasst sind.
Die Autoren erhalten die Satzfahne des angenommenen Beitrags und einen Autorenerfassungsbogen für die Versendung der Belegexemplare und für die Überweisung des Honorars der hier z.B. als Zweitexemplar heruntergeladen werden kann.
Die von einer Korrektur betroffenen Seiten der Satzfahne und das Datenerfassungsblatt sind als PDF an die Redaktion zurückzusenden (Imprimatur). 
Die Beiträge werden möglichst in der Reihenfolge des Eingangs der Imprimatur veröffentlicht. Eine Wartezeit zwischen dem Eingang der Imprimatur und der Veröffentlichung beträgt i.d.R. drei bis fünf Monate. 
Die Manuskripte der Aufsätze sollten zwischen 25.000 und 60.000 Anschläge (mit Leerzeichen) aufweisen. Bei Dokumentationen wird der Umfang individuell vereinbart. Längere Beiträge werden bei Bedarf in mehrere Teile aufgeteilt.

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